Kopietz: Wien führt vor, wie man Arbeitslosigkeit erfolgreich bekämpft!

Wien (SPW) - "Wien ist die einzige Stadt in Österreich, in der die Arbeitslosigkeit sinkt! Dieses tolle Ergebnis beweist einmal mehr, dass man den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit aktiv führen und gewinnen kann. Mit unserer aktiven Arbeitsmarktpolitik führen wir in Wien vor, was in ganz Österreich zu tun ist: Verstärkte Investitionen in die Wirtschaft, Förderungen für die Betriebe sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für die Arbeitnehmer", betonte am Samstag der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Harry Kopietz. Wien habe 2005 als einiges Bundesland eine rückläufige Tendenz bei der Arbeitslosenquote verzeichnen können.****

Diese positive Entwicklung gegen den Bundestrend sei für Wien keineswegs Anlass innezuhalten, ganz im Gegenteil wie Kopietz unterstrich: "2006 hat Wien sein Budget für Arbeitsmarktförderungen auf die Rekordsumme von 56 Millionen Euro weiter angehoben. Das ist ein Plus von 4,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr! Die in ganz Österreich einzigartige Institution des Wiener Arbeitnehmerförderungsfonds bietet heuer im Rahmen von rund 40 maßgeschneiderten Programmen Weiterbildung und Qualifizierung für 23.300 Arbeitssuchende, Beschäftigte und Lehrlinge. Aber gerade auch Frauen wird durch die Spezialprogramme "Nova" und "Frech" zu noch besseren Chancen am Arbeitsmarkt verholfen."

In Richtung der Bundesregierung hielt der Landesparteisekretär fest, diese solle sich ein Beispiel an der aktiven Wiener Arbeitsmarktpolitik nehmen: "Wir haben heute in Österreich die höchste Arbeitslosigkeit in der Geschichte der Zweiten Republik. Hat Schwarz-Blau-Orange in den letzten sechs Jahren auch nur eine aktive Maßnahme dagegen gesetzt? Nein, Arbeitslosenkanzler Schüssel und ‚Arbeits’-Minister Bartenstein sind untätig geblieben. Dafür werden die Chancen der Jugend verspielt, Pensionen auf ein Existenzminimum gekürzt und Spitzenmedizin zu einem Privileg der Reichen gemacht. Ja, unser Land verdient eine bessere Zukunft! Unter einem Kanzler Alfred Gusenbauer werden unsere Rezepte für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung auf ganz Österreich ausgedehnt, denn der SPÖ sind die unzähligen Schicksale der Arbeitslosen im Unterschied zu Schüssel und Co. nicht einfach egal. Für uns gilt nämlich der Grundsatz: Jeder Arbeitslose ist ein Arbeitsloser zuviel!" (Schluss) tr

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