Neuerlicher Hochwasser-Alarm an der March

Via Donau arbeitet auf Hochdruck, um die Bevölkerung der vom Jahrhundert-Hochwasser betroffenen Gemeinden an der March zu schützen.

Wien (OTS) - Das Expertenteam der Via Donau arbeitet unter
höchstem Zeitdruck und unter beachtlichem persönlichem Einsatz an der Schließung der Dammbrüche und Dammlücken.

In rund um die Uhr stattfindenden Einsätzen traf die Via Donau die ersten Not- bzw. Sofortmaßnahmen, um die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden an der March vor einer weiteren Hochwasserflut zu bewahren. So wurde unmittelbar nach Rückgang des Hochwassers ab 20. April 2006 mit den Sanierungsarbeiten begonnen.

Aufgrund der derzeit bedrohlich steigenden Pegelstände, ausgelöst durch starke Regenfälle im Einzugsgebiet der March, hat Via Donau unverzüglich und ohne Rücksicht auf zusätzliche Kosten veranlasst, die noch offenen Dammschäden in Angern/Mannersdorf und in Dürnkrut zu schließen.

"Hierbei handelt es sich um eine Notmaßnahme, denn vorgesehen war, die Dammlücken mit trockenem Material zu schließen. Derzeit kämpfen wir jedoch auch gegen das Wetter," erklärt Via Donau.

Bereits in den frühen Morgenstunden des 30. April wurde seitens der Via Donau die Landeswarnzentrale darüber in Kenntnis gesetzt und die Hochwasser-Vorwarnstufe ausgelöst.

Den ortsansässigen, freiwilligen Feuerwehren, die Damm-Kontrollgänge und Dammsicherungsmaßnahmen vornehmen, spricht Via Donau besondere Wertschätzung für die gute Zusammenarbeit aus.

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