Vilimsky: Rote Spekulanten brachten Bawag an den Abgrund, Schüssel will jetzt den Todesstoß versetzen!

6.000 Beschäftigte und zigtausende Sparer scheren dem machtgierigen Kanzler offen einen Dreck

Wien (fpd) - Es ist auf der einen Seite schier unglaublich, wie
rote Bosse mit ihren dunklen Geschäften die viertgrößte heimische Bank an den Rand des Abgrunds brachten, aber noch viel unglaublicher und miserabel, wie Bundeskanzler Schüssel jetzt durch eine Schlammschlacht im Wahlkampf der Bawag offensichtlich den Todesstoß versetzen wolle. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky fest. ****

Der Schaden, der den 6.000 Beschäftigten und den vielen kleinen Sparern damit noch mehr zugefügt werde, sei in höchstem Maße unverantwortlich und nur ein weiteres Beispiel dafür, wie brutal, kapitalismusorientiert und machtgierig diese ÖVP mit ihrem "kleinen schwarzen Prinzen Schüssel" agiere, so Vilimsky.

Sehr wohl zu diskutieren sei das Verhalten von roten Bossen und Top-SPÖ-Funktionären in dieser Causa, aber stets ohne der Bawag selbst Schaden zuzufügen. Vilimsky sprach sich in diesem Zusammenhang für einen nationalen Konsens aus, die Debatte über die Malversationen sozialdemokratischer Wirtschafts- und Politkapitäne so zu führen, daß das berechtigte Interesse der Belegschaft sowie der Bawag-Kunden keinen Schaden nehme. Alles andere sei völlig unverantwortlich und miserabel, ein Verhalten, das bei Schüssel jedenfalls nicht das erste Mal der Fall wäre, so der FPÖ-Generalsekretär. (Schluß)

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