Lopatka zu Bures: Bewusste Verdrehung von Tatsachen

Hypernervöse Gusenbauer-SPÖ - Klares Bekenntnis von Bundeskanzler Schüssel zur BAWAG

Wien, 27. April 2006 (ÖVP-PK) - "Die Vorwürfe von SPÖ-Bundesgeschäfsführerin Bures gegen Bundeskanzler Schüssel sind nur mit der täglich wachsenden Nervosität innerhalb der Gusenbauer-SPÖ erklärbar und entbehren jeglicher Grundlage. Die Ansage von Bundeskanzler Schüssel zur BAWAG war klar und unmissverständlich: Er hat sich ganz klar zu diesem Unternehmen bekannt und selbstverständlich die politische Verantwortlichkeit rund um die BAWAG-Affäre eingefordert", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. ****

Die Agitation von Bures sei das bewusste Verdrehen von Tatsachen. "Niemand in der ÖVP will die BAWAG zum Wahlkampfthema machen und das Bankinstitut gefährden. Die politische Verantwortung für den BAWAG-Skandal zu untersuchen, müsste jedoch auch ein Anliegen der Gusenbauer-SPÖ sein", so Lopatka, der von Bures mehr Seriosität forderte - auch wenn in der Gusenbauer-SPÖ die Widersprüchlichkeit mit ihrer Nervosität mitwachse.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.: (01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0004