Vernaderung Kärntens durch SPÖ und Slowenen in Brüssel stoppen!

Strutz verurteilt Schmutzkübelkampagne gegen Kärnten in Brüssel

Klagenfurt (OTS) - LHStv. Martin Strutz hat sich heute,
Donnerstag, entschieden gegen die von Slowenenfunktionären mit Unterstützung der SPÖ initiierte Vernaderung Kärntens in Brüssel ausgesprochen und fordert eine Gegenoffensive.
"Unser Bundesland darf nicht aus parteipolitischen Kalkül mit unwahren und einseitigen Informationen und gezielten Intrigen international schlecht gemacht werden", betonte Strutz. Wenn sich Abgeordnete wie der SPÖ-Mandatar Hannes Swoboda und andere dafür hergeben, müsse diesen Nestbeschmutzern umgehend Einhalt geboten und mit einer objektiven Informationskampagne begegnet werden.

Strutz: "Wo bleibt die Solidarität der SPÖ mit der eigenen Heimat, wenn schon wieder Österreich und im speziellen Kärnten im Ausland schlecht gemacht wird?" Es sei bezeichnend, dass sich die SPÖ mit an die Spitze der Kärnten-Vernaderung durch extreme Slowenienfunktionäre stelle, habe doch Gusenbauer im Rahmen der EU-Sanktionen vorgemacht, wie es gehe: Nach Brüssel fahren und auf das eigene Land schimpfen. Das werde jetzt von der zweiten und dritten Reihe der SPÖ Funktionäre nachgemacht. Das schlimme daran sei, dass die Slowenenfunktionäre und SPÖ-Abgeordneten mit unwahren Fakten über Kärnten und die Volksgruppenpolitik agieren. Es werde gelogen, dass sich die Balken biegen.

Strutz verweist darauf, dass die EU im Rahmen der Sanktionen gegen Österreich die Volksgruppenpolitik Kärntens geprüft und der Minderheitenpolitik des Landeshauptmannes ein ausgezeichnetes Zeugnis ausgestellt habe. Die Slowenische Volksgruppe erhalte so hohe Förderungen und Unterstützungen, wie keine andere Volksgruppe in Europa. Die Rahmenbedingungen im Bildungs- und Kulturbereich wurden besonders hervorgehoben. Kärnten sei im Rahmen seiner Volksgruppenpolitik ein Vorbild in Europa und andere Minderheiten wären froh, über einen derartigen Status und eine solche Unterstützung. Kärnten müsse nun dieser Schmutzkübelkampagne in Brüssel entgegentreten und objektive Aufklärung betreiben, damit die einseitigen Vernaderungen durch Slowenen und SPÖ Mandatare nicht Wirkung zeigen, so Strutz abschließend.

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