FP-Matiasek: Wien muß Quote für Asylwerber senken!

Hohe Kriminalitätsrate von asylwerbern erfordere ein umdenken im Bereich der Asylwerberbetreuung!

Wien, 27-04-2006 (fpd) - In Anbetracht der Tatsache, daß sich eine große Anzahl von Asylwerbern das Asylrecht und die damit verbundenen Sozialleistungen in Österreich auf betrügerische Art und Weise erschleichen, gehe der "Wiener Weg", deutlich mehr Asylwerber aufzunehmen als dies die Quote der Ländervereinbarung vorsehe, in die völlig falsche Richtung, kritisiert heute FP-LAbg. GR Veronika Matiasek.

Im Rahmen einer Anfragebeantwortung im Wiener Gemeinderat betonte die zuständige Stadträtin Brauner, daß auch nach einem abschlägigen Bescheid die nunmehr abgewiesenen Asylwerber weiterhin - auch wenn eine Abschiebung de facto oder de lege nicht möglich ist -entsprechend der Grundversorgung voll versorgt werden, so Matiasek.

Die hohe Kriminalitätsrate von Asylwerbern und die immer öfter bewußt eingesetzte Gewalt zeige jedoch, daß ein Umdenken im Bereich der Asylwerberbetreuung angesagt sei. Es vergehe kein Tag, an dem nicht Polizeibeamten bei Amtshandlungen mit rabiaten und extrem gewalttätigen Asylwerbern zu tun hätten. Die Verantwortlichen in Wien müssen daher umgehend restriktive Maßnahmen bezüglich der Aufnahmequote ergreifen um die Kosten für die Grundversorgung zu reduzieren, forderte Matiasek abschließend. (Schluß) jen

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