Neuer Markt - SP-Klubvors. Stepp: "Stenzel ignoriert demokratische Bezirksbeschlüsse"

Wien (SPW-K) - "Mit demokratischen Beschlüssen nimmt es die Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt nicht sehr genau", kritisiert die SPÖ-Klubvorsitzende der Inneren Stadt, Mag.a Daniela Stepp die Vorgangsweise Stenzels bei deren Privat-Umfrage zum neuen Markt. "Abgesehen von dem absolut undurchschaubaren Personenkreis, der von Stenzel zum neuen Markt befragt wurde, hat sie sich nicht an einen Mehrheitsbeschluss der Bezirksvertretung gehalten. Darin wurde vereinbart, die Anrainer beider Seiten der Kärntner Straße zu befragen. Tatsächlich durften aber nur Bewohner einer Straßenseite an der Stenzelschen Privatbefragung teilnehmen", erklärt Stepp. Einer Anrainerin der "falschen" Straßenseite wurde in der Bezirksvorstehung lapidar mitgeteilt, die Kärntner Straße sei die Wetterscheide. Am Graben dürfte ähnliches passiert sein.

Seit ihrem Amtsantritt ist Stenzel offenbar bemüht, dem Image der Inneren Stadt als lebendiges, kulturelles Zentrum der Stadt größtmöglichen Schaden zuzufügen. Dem Verein "Rettet den Stephansdom" beispielsweise kostet Stenzel vermutlich mindestens 10.000 Euro, weil sie eine Benefizveranstaltung untersagt. (Schluss)

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