Der Start der neuen Gewerkschaft "vida" verstößt gegen vereinbarte Regeln!

Wien (OTS) - Mehr als verwundert zeigt sich heute der Fraktionssprecher der FCG "vida" Alfred Gajdosik über Beschlüsse zur neuen Gewerkschaft im Burgenland

Einen einstimmigen Beschluss zu verkünden ohne eine offizielle Sitzung einzuberufen zeigt von keinem Demokratieverständnis und keinem Reformwillen. So wird das die FCG nicht akzeptieren.

Es wurden klare Regeln aufgestellt, wie die Schritte zur Zusammenführung der Gewerkschaften HGPD, HTV und GdE zu setzen sind. Ein Punkt darin ist, dass in jeder der drei Einzelgewerkschaften dementsprechende Beschlüsse in den Gremien gefasst werden müssen. Dies hat so nie stattgefunden.

Selbstherrlichkeiten dieser Art akzeptieren wir als christliche Gewerkschafter sicher nicht. Wir verlangen eine Aufhebung der Beschlüsse und eine volle Einbindung aller Gremien, da es sonst keinen Zusammenschluss von Gewerkschaften in "vida" geben kann.

Das Demokratieverständnis in der Gewerkschaftsbewegung erfordert in wesentlichen Strukturfragen das Einbeziehen der Mitglieder und Funktionäre in die Entscheidungsfindung, sagte Gajdosik abschließend.(Schluss)

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Alfred Gajdosik
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