Kickl: SPÖ ist Partei des Kapitals geworden

Führungsspitze ist Ansammlung von Luxus-Linken

Wien (OTS) - Trotz aller "Jetzt erst recht"-Beteuerungen und Durchhalteparolen gelinge es der abgehobenen SPÖ-Führung nicht, die tiefen inneren Konflikte in ihrer Partei zuzudecken, meinte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.

"Die SPÖ hat sich als Partei der Arbeitnehmer schon lange verabschiedet und ist zu einer Partei des Kapitals geworden", betonte Kickl. "Gusenbauer, Cap und Co. agieren nicht für, sondern gegen die Interessen der kleinen SPÖ-Funktionäre und Mitglieder." Bei der roten Führungsspitze handle es sich um eine Ansammlung von Luxus-Linken, die keinerlei Verständnis mehr für die Probleme und Sorgen der Menschen hätten.

Mittlerweile unterscheide sich die SPÖ überhaupt nicht mehr von der ÖVP, was auch der bedinglose Pro-EU-Kurs beweise. Die SPÖ habe keinerlei Hemmungen, die Interessen Österreichs zu verraten. Dort, wo sie regiere, breche wie etwa in Wien eine unglaubliche Belastungswelle über die Bürger herein. Soziale Gerechtigkeit sei für die SPÖ hingegen letztrangig, kritisierte Kickl.

Dies alles sei das Resultat einer Entwicklung, die man schon seit langem beobachten könne. Als Arbeitnehmerpartei sei die SPÖ inexistent. Sie sei vielmehr Schulter an Schulter mit der ÖVP eine Partei des Großkapitals, der internationalen Lobbys und der sozialen Kälte. Die einzige Partei, die den Namen sozial heute verdiene, sei die FPÖ, betonte der freiheitliche Generalsekretär.

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