Tschernobyl: Hilfe hat keine Halbwertszeit

Wien (OTS) - Am 26. April 1986 erschütterte das Reaktorunglück in Tschernobyl/Ukraine die Welt. Zwanzig Jahre danach ist die Zahl der Menschen - besonders der Kinder - die an den Folgen der Katastrophe leiden, immer noch erschreckend. Die HelferInnen Vorort sind auch heute noch auf unsere Hilfe angewiesen.

Die Volkshilfe Österreich unterstützt die Onkologische Ambulanz der Stadt Czernowitz, da es an dringend benötigten medizinischen Hilfsmitteln fehlt. Daher bittet die Volkshilfe zum 20. Jahrestag des Unglücks um Spenden, damit Spritzen, Nadeln und ganz besonders dringend Equipment für Krebsuntersuchungen (Mammographie/Ductographie) in Czernowitz angekauft werden können. Die in der Onkologischen Ambulanz betreuten Menschen haben überwiegend keinen Zugang zu andere medizinischen Einrichtungen und sind auf die Versorgung durch die Ambulanz angewiesen.

Hilfe für sozial Schwache in der Ukraine hat in der Volkshilfe lange Tradition. Insbesondere Ältere leiden dort unter extremer Armut, Obdachlosigkeit ist ein großes Problem. Die Volkshilfe unterhält in Czernowitz u. a. ein Obdachlosenheim und versorgt mit einer Volksküche und einer mobilen Altenbetreuung Notleidende.

Volkshilfe Spendenkonto: PSK 1.740.400; Kennwort: Tschernobyl

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