Kickl: OMV: Statt ständiger Expansion Senkung der Spritpreise in Österreich

Regierung muß für Kurswechsel sorgen

Wien (OTS) - Scharfe Kritik übte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl heute an der Geschäftspolitik der OMV.

"Aus den laufenden Gewinnen kauft die OMV halb Osteuropa auf", sagte Kickl. "Und gleichzeitig ist sie in Österreich bei jeder Spritpreiserhöhung an vorderster Front dabei." Mit ihrer radikalen Expansionspolitik schaffe die OMV in Österreich keinen einzigen Arbeitsplatz. Ganz im Gegenteil würden die hohen Benzinpreise dafür sorgen, daß viele Unternehmen zugrunde gingen und insgesamt die Kaufkraft sinke. Auch die Pendler würden über alle Maßen belastet.

"Österreich hat nichts von den Gewinnen der OMV, wenn diese Gewinne nicht wieder bei uns investiert werden", erklärte Kickl. Daher müsse die Bundesregierung für einen Kurswechsel Sorge tragen. Der Mineralölkonzern müsse endlich die Spritpreise auf ein erträgliches Maß reduzieren und aufhören, mit der Rolle eines "global player" zu kokettieren.

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