Ausschreibung zum Solidarität JournalistInnen-Preis 2006

ÖGB prämiiert engagierte Berichterstattung in Print- und elektronischen Medien.

Wien (ÖGB) - Die Solidarität vergibt heuer zum zweiten Mal den gleichnamigen JournalistInnen-Preis für engagierte und herausragende Berichterstattung über die Arbeitswelt und für ArbeitnehmerInnen relevante Themen im Sinne des ÖGB. In den Arbeiten soll auf Solidarität im Hinblick auf die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Österreichs Bezug genommen, die Förderung der Wirtschafts- und Betriebsdemokratie beleuchtet sowie auf die Wahrung, Verbesserung und den Ausbau des gesamten ArbeitnehmerInnen-Schutzes eingegangen werden. ++++

Ein Preis wird für den Printsektor vergeben, je ein weiterer Preis für Berichterstattung in Radio und TV. Jeder dieser Preise ist mit 2.000 Euro dotiert. Außerdem gibt es noch einen Preis für den/die "Beste/r Jungjournalist/in" in Höhe von 1.000 Euro. In jeder Kategorie gibt es nur eine/n Sieger/in.

Eingereicht werden können Artikel und Beiträge von freien oder angestellten JournalistInnen, von Einzelpersonen oder Redaktionen. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Pressedienste, PR- und Werbeagenturen sowie MitarbeiterInnen bei ÖGB- oder ÖGB-nahen Publikationen.

Der/den Einreichung/en ist/sind die zu bewertende/n Arbeit/en beizulegen. Die Einreichfrist endet am 16. Juni 2006 (Datum des Poststempels).

Die Anträge sind zu richten an:
Solidarität
1010 Wien, Hohenstaufengasse 10-12
e-Mail: soli@oegb.or.at
Kennwort: Solidarität-Preis

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Jury in geheimer Abstimmung unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Verleihung des Solidarität-Preises an die PreisträgerInnen findet Anfang Dezember 2006 statt.

ÖGB, 18. April
2006
Nr. 255

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ÖGB Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Annemarie Kramser
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