Torta: Feinstaubhauptstadt durch Osterfeuer

Wieder einmal versagte rote Umweltschutzpolitik in Klagenfurt.

Klagenfurt (OTS) - "Wie lange will Mathiaschitz-Tschabuschnig noch tatenlos zusehen?" fragt VP-Landesgeschäftsführer Siegfried Torta angesichts der massiven Feinstaubbelastung und "hausgemachten" Grenzwertüberschreitung nach der "langen Nacht der legalen Müllverbrennung". Die mediale Ankündigung des Verbotes von privaten Osterfeuern alleine reiche wohl nicht aus. "Das in ganz Klagenfurt nur 33 genehmigte Osterfeuer abgebrannt worden sind, kann ja wohl nur der fromme Wunsch der an den Osterhasen Glaubenden sein", sagt Torta.

Ein Blick auf die Feinstaubbelastungstabelle der Stadt Klagenfurt genüge, um das wahre Ausmaß der Belastung zu erkennen. Die zuständige SP-Umweltschutzstadträtin Maria-Luise Mathiaschitz-Tschabuschnig sei aufgerufen endlich tätig zu werden, damit solche vermeidbaren Belastungsspitzen nicht mehr entstehen. "Mathiaschitz hat es mit ihrer Ankündigungspolitik wahrlich geschafft, Klagenfurt zur "Feinstaubhauptstadt" zu machen!", erklärt Torta.

Verbote und fromme Wünsche alleine seien in dieser Sache nicht zielführend. Diese Auflagen müssen auch exekutiert werden. "Sicherlich hat Brauchtum Tradition, aber es kann wohl nicht sein, dass jeder diese Nacht nützt, um seinen Baumschnitt, die Gartenabfälle und möglicherweise auch andere Dinge bequem entsorgen zu kön-nen", erklärt Torta angesichts der massiven Luftverunreinigung im Klagenfurter Becken am Ostersonntag. (Schluss)

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