VP-Dworak: Hietzings Weg beim Bau von Volksgaragen

Wien (VP-Klub) - In Hietzing sind Konflikte rund um den Bau von Volksgaragen, wie beispielsweise am Bacherplatz, nicht gegeben. "In Hietzing wird keine Volksgarage extra gebaut, sondern im Zuge von Bauprojekten eingeplant und umgesetzt - damit wird den AnrainerInnen viel an Lärm und Konflikten erspart", so LAbg. Bernhard Dworak, Bezirksparteiobmann der ÖVP Hietzing.

In Hietzing ist es gang und gäbe, Volksgaragenplätze in Bauprojekte zu integrieren. Beispiel dafür ist ein Neubau mit 43 Wohnungen, in dem 180 Volksgaragenplätze zusätzlich zur Verfügung gestellt wurden. Wieso sich die Stadt Wien hier kein Beispiel nimmt und bei ihren Wohnprojekten nicht ebenso handelt ist dem VP-Mandatar unerklärlich.

Das nächste, bereits beschlossene Garagenprojekt wird im Zuge des Zubaues des Jugendwohnheimes des Kuratoriums Wiener Jugendwohnhäuser in Ober St. Veit umgesetzt. In Kombination mit dem Zubau werden 120 Volksgaragenplätze am Hietzinger Kai 143 errichtet. Die Beschlussfassung des Plandokumentes ist bereits erfolgt, freut sich der Bezirksparteiobmann.

"Die Errichtung von Garagenplätzen in neuen Bauprojekten ermöglicht Stellplätze für die Bewohnerinnen und Bewohner in der Umgebung - ohne extra Aufgrabungen, Diskussionen und Konflikte. Wenn Pflichtstellplätze in den Wohngebäuden entstehen, ist es nahe liegend zusätzliche Dauerparkplätze umzusetzen - dies könnte als Vorbildmodell für viele Garagenplanungen dienen", schließt Dworak.

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