Kößl: Österreich geht bei Verteidigungspolitik den europäischen Weg

Bundesheer wird durch Neuanschaffungen moderner und schlagkräftiger

Wien, 12. April 2006 (ÖVP-PK) "Österreich geht den Weg der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik - und diesen Weg gehen wir sehr engagiert", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kößl in Richtung FPÖ. Ein Nato-Beitritt sei deshalb auszuschließen. Die FPÖ solle ihr "Verunsicherungsspiel mit der Neutralität beenden und sich endlich den realpolitischen Gegebenheiten in Europa stellen", so der ÖVP-Sicherheitssprecher. ****

Zur Finanzierung der Eurofighter sowie zur finanziellen Situation des Bundesheeres stellte Kößl fest: "Es ist eindeutig festgelegt, dass der Kauf des Eurofighters außerhalb des Budgets abgedeckt wird. Alles andere ist bereits auf Schiene." Die Modernisierung des Österreichischen Bundesheeres laufe auf Hochtouren: Erste Anschaffungen und Gerätschaften wurden bereits zugewiesen, unter anderem wurden 575 Lkw bestellt, dazu 1000 Wechselaufbauten, im Jänner wurden bereits 300 Kfz übergeben. "Durch diese Neuanschaffungen wird das österreichische Bundesheer noch moderner und schlagkräftiger", so Kößl abschließend.

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