Europa Kooperation: Französischen Markenartikelverbände beauftragen DEMNER, MERLICEK & BERGMANN/Wien mit Kampagne in Frankreich

Wien (OTS) - DEMNER, MERLICEK & BERGMANN, Wien, hat seit zehn
Jahren Erfahrung mit Gemeinschaftskampagnen für Markenartikel gesammelt und diese bisher neben Österreich, Deutschland und Ungarn auch in Norwegen umgesetzt. Im letzten Jahr wurden die französischen Markenverbände (Prodimarques/Ilec) auf die, mit speziellem Know How ausgestattete, Kampagne aufmerksam, die z.B. in Österreich mitgeholfen hat die Kaufbereitschaft für Marken in den letzten Jahren kontinuierlich zu steigern (von 2004 auf 2005 alleine um 16 Prozent).

Die Agentur wurde im September letzten Jahres eingeladen die Grundprinzipien der Kampagne in Paris zu präsentieren und danach mit der Entwicklung einer Kampagne für Frankreich beauftragt.

DEMNER, MERLICEK & BERGMANN vereinbarte nach einem Screening französischer Agenturen eine Kooperation mit den Markenspezialisten von Leo Burnett/Paris. D, M & B liefert dabei Strategie und Kreation Leo Burnett besorgt den Einsatz vor Ort. Das Ergebnis verspricht eine Symbiose in Europaformat zu werden.

Mariusz Jan Demner: "Es ist für uns eine besonders spannende Aufgabe mit unserer ersten Marken-Kampagne in Frankreich einen spektakulären Event für die Markenidee zu gestalten. Es ist auch eine schöne Bestätigung für die Arbeit die wir in den letzten Jahren gemeinsam mit dem Österreichischen Markenverband entwickelt und in der Folge schon in mehreren europäischen Ländern umgesetzt haben."

Hintergrundinformation

Die Marke macht den Unterschied:
Die Markenartikel-Kampagne zeigt ihn auf

Die Markenartikelkampagne setzt ein unübersehbares Signal für die Marke und zeigt besonders eindrucksvoll den Gegensatz zwischen Herstellermarken und Billigprodukten aus dem Diskontbereich auf. Die Kampagne 2006 baut auf dem Konzept des Vorjahres auf und stellt die konkreten Unterschiede besonders klar heraus: Das Markenartikel-Shampoo ist z.B. Sieger bei Verbrauchertests, während das Nachahmer-Produkt nur eine Billig-Lösung bietet. Das Markenartikel-Katzenfutter bietet einen Frische-Beutel, das Geiz-Katzenfutter nur einen Billig-Beutel. Auf der Pressekonferenz des Markenartikelverbandes bringen unabhängige Experten Beispiele für die wissenschaftlich fundierte Qualität der Markenartikel aus den Bereichen Getränke, Sonnenschutz und Geschirrspülmittel.

Forschung und Entwicklung sichern den Vorsprung

Forschung und Entwicklung sind wesentliche Voraussetzungen, um Markenartikeln den Wettbewerbsvorteil zu sichern. Denn nur dadurch sind die notwendigen Innovationen für den Markterfolg möglich. Hier wird mit Engagement und finanziellem Risiko in vermehrte Nutzenstiftung für den Konsumenten investiert. Das ist ein Prozess, der zu einer kontinuierlichen Verbesserung des Angebotes führt. Die neuesten Geschirrspül-Tabs, das umweltfreundliche und Wäsche schonende Waschmittel, Kartoffelchips, die knusprig und frisch zubereitet schmecken, Zahncreme, die nicht nur reinigt, sondern pflegt und schützt, sowie Sonnenschutzmittel, das so viele schädliche Strahlen wegfiltert wie nie zuvor, sind Beispiele für konsequente Forschung und Entwicklung der Markenartikelindustrie.

Auf der anderen Seite stehen Billigprodukte aus dem Diskontbereich, die auf Investitionen in Forschung und Entwicklung verzichten. Sie versuchen nachzuahmen, was Marken mit Erfolg aufgebaut haben, und können zwar billig sein, aber niemals neue Qualitätsstandards setzen. Wer Diskontprodukte kauft, kauft zwar billig ein, aber noch lange nicht preiswert.

Auf "Geiz" zu setzen und sich nur nach dem Billigsten zu orientieren, bedeutet somit, auf Qualität und damit auch auf Lebensqualität zu verzichten.

Marken schaffen Werte

Die Markenartikelindustrie ist einer der wettbewerbsintensivsten Wirtschaftszweige und einer der größten Anbieter von qualifizierten Arbeitsplätzen. Mit Forschung und Entwicklung liefert sie einen besonderen Beitrag zur Wertschöpfung. Die 118 Mitglieder des Österreichischen Markenartikelverbandes schaffen durch die Vernetzung mit Zulieferunternehmen, mit Spezialisten im Vermarktungsbereich, mit Marktforschungsunternehmen, Druckereien, Marketing-, Werbeagenturen und den Medien eine lange Kette der Wertschöpfung. Jährlich tätigt die Markenartikelindustrie einen Großteil der Werbeinvestitionen in den Medien. Für die Marken und daher auch für die Markenartikelkampagne sind klassische Medien ein wichtiger Partner. So arbeiten Markenartikel und Medien gemeinsam an der Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich.

Eine starke Markenartikelindustrie stärkt die Basis des Landes als Wirtschaftsstandort für den CEE-Raum: Einerseits wachsen österreichische Marken durch Exporte, andererseits nutzen internationale Markenartikel-unternehmen den Standort Österreich, um von hier aus ihre Aktivitäten in unseren südlichen und östlichen Nachbarländern zu steuern. Das gilt auch für die Idee der Markenartikelkampagne. So wurde zeitgleich mit Österreich auch in Ungarn eine Markenartikelkampagne durchgeführt - und zwar zum 7. Mal in Folge. Auch in Deutschland, Norwegen und Polen wurden bereits Kampagnen nach dem von Demner, Merlicek & Bergmann entwickelten Prinzip umgesetzt, und auch die Kollegen vom französischen Markenverband planen eine derartige Initiative.

Ganz Österreich achtet auf die Marke

Die enge Kooperation mit dem ORF, den Printmedien und den Plakatunternehmen ermöglicht einen dichten Auftritt mit mehr als 120 TV-Spots, einer starken Anzeigenserie und über 10.000 Großplakaten innerhalb weniger Wochen. So wurde die Kampagne zu einem eindrucksvollen Signal für den Markengedanken.

Die Markenartikelkampagne war mit Abstand die auffälligste Kampagne des Monats Februar und auch der letzten 12 Monate.

Konstant starke Kaufmotivation für die Marke

Weiters zeigt eine Analyse von Fessel+GfK, dass jene Markenartikel-Warengruppen, deren Marken an der Markenartikelkampagne teilgenommen haben, ihre Position gegenüber Handelsmarken gefestigt haben. Die Kampagne führt somit nachweislich zu einer Stärkung der Position der Marke im Wettbewerb.

Der Marke kann man blind vertrauen

In Ungarn konzentriert sich die Kampagne auf das Plakat und visualisiert den Anspruch "Der Marke kann man blind vertrauen". Eines der Plakate war das Plakat des Monats im Februar 2006 und Nr. 1 bei der Gefälligkeit.

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