Lopatka zu Hochwasser: LH Pröll bei den Menschen, Gusenbauer an der Costa del Sol

Mit Auszahlungen für Hochwasseropfer wurde bereits begonnen

Wien, 12. April 2006 (ÖVP-PK) Unverständnis äußerte heute, Mittwoch, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR. Dr. Reinhold Lopatka zu den Äußerungen der SPÖ-Abgeordneten Krainer, Rada und Jarolim hinsichtlich der Maßnahmen beim Hochwasser in Niederösterreich:
"Landeshauptmann Erwin Pröll war sofort vor Ort bei den Betroffenen, während SPÖ-Spitzenkandidat Gusenbauer wieder einmal während eines Hochwassers ins Ausland fuhr". Die Bundesregierung habe sofort gehandelt und mit dem Ministerratsbeschluss für rasche und unbürokratische Hilfe gesorgt, so Lopatka. ****

"Wenn die SPÖ ihre Verantwortung wahrgenommen hätte, wären wir im Hochwasserschutz schon viel weiter", so der ÖVP-Generalsekretär. Schließlich sei in den Jahren 1997-2003 die alleinige Verantwortung für den Hochwasserschutz bei SPÖ-Onodi, Schlögl und Bauer gelegen. In dieser Zeit sei nichts für den Hochwasserschutz geschehen. Mit parteipolitisch motivierten Klagen verhindere die SPÖ jetzt rasche und effiziente Hilfe für die Hochwasseropfer. "Die SPÖ möge beim Sammeln von politischem Kleingeld auf dem Rücken der Hochwasseropfer sehr vorsichtig sein, denn die Menschen wissen genau, wer tatsächlich hilft und wer nur redet", so Lopatka abschließend.

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