Prettner: Schönrederei senkt die Mieten auch weiterhin nicht

Kärntnerinnen und Kärntner stöhnen unter den Belastungen für das Wohnen

Klagenfurt (SP-KTN) - Es sei seltsam und unverständlich, wenn der zuständige Wohnbaureferent Martin Strutz weiterhin die ernsthaften Sorgen und Probleme der Kärntnerinnen und Kärntner negiere und mit einer 1:1 Kopie seiner Aussendung vom Vortag versuche einfach über die Realität "drüberzufahren", kritisiert die Familiensprecherin der SPÖ, Labg. Beate Prettner.

"Wenn Martin Strutz der Ansicht ist, dass die hohe Belastung der Kärntnerinnen und Kärntner durch ihre Aufwendungen für das Wohnen in Ordnung ist und es okay ist, wenn viele KärntnerInnen nach Überweisung der Miete und Betriebskosten finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen, dann nehmen wir das zur Kenntnis", so Prettner. "Wir von der SPÖ betonen aber auch, dass wir gegenteiliger Meinung sind und eine Entlastung der MieterInnen fordern", sagt Prettner.

Die Mieten seien nach wie vor viel zu hoch und die durch die Bundesregierung explodierten Betriebskosten würden Wohnen für viele nicht mehr leistbar machen", erklärt Prettner. .

Das neue Wohnbauförderungsgesetz sei zwar gut und wichtig, könne aber die schweren Fehler der Bundesregierung Schüssel nicht wettmachen, betont Prettner.

"Die KärntnerInnen haben es verdient vier Wände zum Wohnen und dennoch genügend Geld zum Leben zu haben", so Prettner abschließend.

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