Strutz weist Schaunig-Kritik erneut zurück

Neues Wohnbauförderungsgesetz unterstützt Kärntner Familien

Klagenfurt (OTS) - Das ständige und tägliche Schlechtmachen von SPÖ-Chefin Gabriele Schaunig in allen Bereichen nehmen wir zur Kenntnis, stellen jedoch klar, dass das neue Wohnbauförderungsgesetz eine große Hilfe für die Kärntnerinnen und Kärntner ist", betonte Strutz heute.

Wiederholt zeigte sich LHStv. Strutz Martin verwundert über das erschreckende Unwissen der SPÖ-Chefin, wenn diese wenige Tage nach der Beschlussfassung über wesentliche Verbesserungen der Kärntner Wohnbauförderungen über die Unfinanzierbarkeit von Grundmiete und Betriebskosten spricht.

Strutz betonte, dass das neue Wohnbauförderungsgesetz in Kärnten mit den Stimmen der SPÖ beschlossen wurde und es auch von der politischen Gruppe der Frau Schaunig keinen wie immer gearteten Abänderungsantrag gegeben hat. Weiters klärt Strutz Frau Schaunig dahingehend auf, dass die Höhe der Mieten nicht Sache der "Schwarz-Blauen Bundesregierung" sei, sondern die Wohnbauförderung in Kompetenz der jeweiligen Bundesländer liege.

Frau Schaunig scheine es auch entgangen zu sein, dass auf Initiative der Freiheitlichen Kärntens bereits seit 01.01.2000 das Bundesland Kärnten eine Obergrenze der Mieten eingeführt hat und diese Obergrenze jährlich valorisiert werde. "Dies sechs Jahre nach Beschlussfassung zu fordern, zeigt die völlige Inkompetenz der Frau Landeshauptmannstellvertreterin auf und es sei auch noch mitgeteilt, dass die Mieten in Kärnten mit derzeit zirka Euro 2,40 pro m2 und Monat österreichweit beispielhaft niedrig sind."

Richtig sei sehr wohl, dass es für das Land eine große Herausforderung sein wird, die so genannten "Altmieten" der Mieten-Obergrenze ab 2000 anzupassen, so Strutz, wobei es sich in diesem Fall um die Sünden sozialistischer Wohnbaupolitik der Vergangenheit handelt: "die zurecht kritisierten Tilgungspläne sind allesamt auf Kärntner SPÖ-Politik zurückzuführen".

Wenn nunmehr Frau Schaunig auch den Herrn Landeshauptmann zu Initiativen auffordert, scheint ihr ebenfalls entgangen zu sein, dass es gerade Landeshauptmann Dr. Haider war, der mit dem Heizkostenzuschuss einen Meilenstein zur Senkung der Betriebskosten für sozial Bedürftige gesetzt hat.

Abschließen meinte Strutz zu Schaunig: "Es wäre eine, für die Kärntner Landespolitik wohltuende Initiative ihrerseits, wenn sie sich mit der Sachmaterie vertraut machen würde, bevor sie die hervorragende und gemeinsam beschlossene Kärntner Wohnbaupolitik kritisiert."

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0002