Aufhebung des Genmais-Importverbots: Für Strache nächster Anschlag auf Interessen der Österreicher

FPÖ-Obmann setzt nur wenig Vertrauen in Ankündigung des Landwirtschaftsministers

Wien (OTS) - Ein klares Nein kommt von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zur EU-Forderung nach Aufhebung des Genmais-Importverbots.

"Das ist der nächste Anschlag auf die Interessen der Österreicher", empörte sich Strache. Die EU wolle unserem Land mit aller Gewalt gentechnisch veränderte Produkte aufzwingen. Dies sei auch ein Schlag ins Gesicht all jener, die 1997 das Gentechnik-Volksbegehren unterzeichnet hätten und auch ein Schlag ins Gesicht jener, die im März das freiheitliche Volksbegehren "Österreich bleib frei" unterzeichnet und sich damit gegen das Brüsseler Diktat ausgesprochen hätten.

In die Ankündigung von Landwirtschaftsminister Pröll, am Importverbot festhalten zu wollen, setzt Strache nur wenig Vertrauen. "Diese Regierung hat oft genug etwas versprochen, um dann genau das Gegenteil zu tun", meinte der FPÖ-Obmann. "Ich befürchte, daß das jetzt nicht anders sein wird. Die Befehle aus Brüssel haben für Schüssel und die Seinen immer noch Vorrang vor den Interessen unserer Bevölkerung."

Rückfragen & Kontakt:

Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl
Bundespressereferent
+43-664-4401629
karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0002