WKÖ-Bundessparte Handel begrüßt Senkung der Disagiosätze durch Europay Austria

Einstiegs-Disagio seit 1. April für MasterCard auf 2,65 Prozent reduziert - BSO Lemler erfreut: "Vor allem kleine Handelsunternehmen profitieren von Senkung der Gebühren"

Wien (PWK229) - "Die Senkung der Einstiegskondition für Vertragspartner im Handel durch Europay Austria trägt zur Attraktivierung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs bei", zeigt sich Erich Lemler, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich, erfreut: "Von der Reduktion der Gebühren profitieren vor allem kleine Handelsunternehmen."
Die Senkung der Einstiegskonditionen von Europay Austria für die MasterCard von 2,70 auf 2,65 Prozent ist ein weiterer wichtiger Schritt. "Denn neben Leitungs- und Wartungsgebühren stellt der Disagio-Satz ein wichtiges Kostenelement dar", so Lemler.

Die Einstiegskonditionen für Handelsunternehmen mit Umsätzen bis 75.000 Euro betragen damit seit 1. April nur mehr 2,65 Prozent, für Unternehmen mit Umsätzen von 75.000 bis 100.000 Euro 2,60 Prozent, von 100.000 bis 200.000 Euro 2,55 Prozent, 2,50 Prozent bei einem Umsatz von 200.000 bis 300.000 Euro, zwischen 300.000 bis 400.000 Euro 2,45 Prozent, bei einer Umsatzhöhe von 400.000 bis 500.000 Euro 2,40 Prozent und ab 500.000 Euro 2,35 Prozent.

Der bargeldlose Zahlungsverkehr erfreut sich in Österreich immer größerer Beliebtheit. "Die Senkung der Kosten im Rahmen der Abwicklung von Kartenzahlungen ist deshalb ein wichtiges Anliegen der Bundessparte Handel", so Lemler abschließend. (JR)

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