BZÖ Achleitner zur Kinderbetreuung: BM Haubner und LH Haider als Vorbild

Wien (OTS) - Zur Analyse der Industriellenvereinigung, dass in Österreich insgesamt 46.000 Kinderbetreuungsplätze fehlen, erklärte die BZÖ Frauensprecherin Abg.z.NR DI Elke Achleitner, dass gerade in diesem Bereich die Initiativen von BZÖ-Sozialministerin Ursula Haubner und BZÖ-Obmann Landeshauptmann Dr. Jörg Haider richtungsweisend seien.

"Alleine durch die Sonderförderung der Sozialministerin für innovative Kinderbetreuungsplätze konnten im vergangenen Jahr 1000 neue Plätze geschaffen werden. In Kärnten wurde über Initiative des Landeshauptmanns die Förderung von Kinderbetreuungsplätzen an die Flexibilität geknüpft. Je flexibler die Einrichtung, umso höher die Förderung. Da sollen sich die übrigen Bundesländer ein Beispiel nehmen. Es liegt in der Verantwortung der Länder und die Landeshauptmänner und -frauen sollen diese Verantwortung auch wahrnehmen" erklärte Achleitner.

Die vorliegende Analyse ist für Achleitner ein weiterer Beweis für die Forderung des BZÖ nach einer weiteren steuerlichen Entlastung der Eltern durch die Absetzbarkeit jeder Form von Kinderbetreuungskosten.

"Wir arbeiten seit unserem Regierungseintritt kontinuierlich an Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Erfolge können sich auch schon sehen lassen. Was ich allerdings entschieden ablehne, ist die starre Haltung der Opposition, die den Frauen offensichtlich ideologische Wertvorstellungen - Frauen in Ganztagsbeschäftigung, Kindererziehung durch staatliche Institutionen - aufzwingen wollen. Für uns steht die Wahlfreiheit der Eltern sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Vordergrund. Und der überwiegende Teil der Eltern will ihre Kinder nicht ausschließlich außer Haus betreuen lassen. Das muss auch zur Kenntnis genommen werden", so Achleitner abschließend.

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