Pirker: Die EU konzentriert sich auf die Jugend

Positive Beschäftigungseffekte durch mehr EU-Geld für Aus- und Weiterbildung

Brüssel, 7. April 2006 (ÖVP-PD) " Für Lehrlings- und Studentenaustausch sowie für Bildung stehen nun 6,7 EU-Milliarden zur Verfügung. Das sind um 800 Millionen Euro mehr, als bisher", begrüßt der ÖVP-Europaabgeordnete und Kärntner ÖAAB-Obmann, Dr. Hubert Pirker, die Budgeteinigung des Europäischen Parlaments mit dem Rat über die Finanzielle Vorausschau 2007-2013. "Die Aufstockung des Budgets in den Bereichen Aus- und Weiterbildung sowie für Mobilitätsprogramme ist ein klarer Mehrwert für die Jugend Europas." ****

"Mit diesem EU-Geld erhalten Lehrlinge und Studenten Zusatzqualifikationen und haben somit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die EU-Bildungsprogramme sind sehr vielfältig. So steht für den Bereich der Berufsbildung das Programm 'Leonardo' zur Verfügung, durch welches Schüler, junge Lehrlinge und junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem anderen Land berufspraktische Erfahrung sammeln können. Ein weiteres Programm ist 'Erasmus Mundus', das darauf abzielt, Studenten die Möglichkeit zu geben, an einer anderen europäischen Hochschule zu studieren", informiert Pirker.

"Die Erhöhung des Budgets bedeutet, dass jährlich eine größere Anzahl junger Menschen die Möglichkeit hat, ins EU-Ausland zu gehen und gleichzeitig höhere Zuschüsse erhält", freut sich Pirker, der außerdem fordert, bestehende Barrieren abzubauen, damit es zu einer optimalen Umsetzung und gegenseitigen Anerkennung der EU-Programme komme. "Seit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union haben bereits 40.000 junge Österreicherinnen und Österreicher diese Chance genutzt, ich hoffe, dass es immer mehr werden", so Pirker abschließend.

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