Torta: Grüne Krankjammerei nervt

Andauernde Verzögerungsversuche und haltlose Anschuldigungen sind keine Politik.

Klagenfurt (OTS) - "Erstaunlich, was gewisse Grünpolitiker unter dem Begriff "Politik" verstehen", gibt VP-Landesgeschäftsführer Siegfried Torta zu bedenken. Sei es die Errichtung des geplanten neuen Gaskraftwerkes im Osten der Stadt Klagenfurt, die zu treffenden kommunalen Entscheidungen rund um Betriebsansiedlungen oder aber auch der Bau des neuen Fußballstadions für die EM2008 und die Feinstaub-Problematik. "Ständig wird von Seiten der Grünen alles nur schlecht- und krankgejammert. Es kam noch kein einziger realisierbarer Verbesserungsvorschlag", versteht Torta diese Doppelbödigkeit nicht.

"Ginge es nach Wulz, Köchl, Holub und Co, dann gäbe es keinerlei Weiterentwicklung", sagt Torta. Politik bestehe schließlich darin, Ideen und Vorschläge zum Wohle der Bevölkerung ein zu bringen. "Ständiges Behindern und die krampfhaften Versuche sich geprüften und für gut befundenen Projekten in den Weg zu stellen, ist nun einmal keine Politik", richtet Torta einen Appell an die grünen Berufsverhinderer endlich einmal selbst konstruktive Vorschläge ein zu bringen.

"Es ist hahnebüchern, wenn Holub eine europaweite Feinstaub-Enquete in Klagenfurt stattfinden lassen will", wundert sich Torta. Damit setze der Grünpolitiker nach außen ein Zeichen, das irreparable Schäden am Tourismusstandort Klagenfurt verursache. "Wir haben eine Feinstaub-Problematik, aber die Lösung kann nicht heißen, der Welt mit dieser unbedachten Aktion weis zu machen, dass Klagenfurt die Feinstaubhauptstadt sei. "Realisierbare Lösungsvorschläge wären ein besserer Vorschlag, als auch noch den Fremdenverkehr zu ruinieren", gibt Torta zu bedenken. (Schluss)

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