Haubner: Asylanträge - Neuer Tiefststand

Wien (OTS) - Der deutliche Rückgang der Asylanträge bestätigt die Wirksamkeit des vom BZÖ ausverhandelten neuen Asylgesetzes. "In den ersten drei Monaten des heurigen Jahres ist die Zahl der Anträge um 18,7 Prozent zurückgegangen. Hochgerechnet auf das ganze Jahr würde das rund 16.000 Asylanträge bedeuten. Das wäre der tiefste Stand seit 1998", so BZÖ-Oberösterreich Obfrau Sozialministerin Ursula Haubner.

Allein im März war auf Grund des am 1. Jänner 2006 in Kraft getretenen Gesetzes ein Rückgang der Asylanträge von knapp 30 Prozent zu verzeichnen. Damit hat sich die Zielsetzung klar erfüllt.

"Asyl bekommen nun jene, die wirklich Hilfe brauchen, aber wir erteilen Asylmissbrauch und Asyltourismus eine klare Absage", betont Haubner anschließend.

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