- 07.04.2006, 10:00:00
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Gorbach: Unfallstatistik 05 bestätigt erfolgreiche BZÖ-Verkehrspolitik
768 Verkehrstote bedeuten beste Bilanz seit Beginn der Aufzeichnungen
Wien, 2006-04-07 (bpb) - "Die Unfallstatistik 2005 ist die beste,
die wir je hatten, und bestätigt den Erfolg der orangen
Verkehrspolitik eindrucksvoll. Seit dem letzten sozialistischen
Verkehrsminister 1999 konnten wir die Zahl der Verunglückten um fast
30 Prozent reduzieren. Und auch heuer sind wir am besten Weg, liegen
wir doch mit 104 Toten bis 2. April 2006 weit hinter den 151
Verunglückten des Vorjahres. Erfreulich ist, dass wir im so wichtigen
Segment der jungen Verkehrsteilnehmer in den letzten 10 Jahren
massive Rückgänge erreichen konnten: Bei Jugendlichen um 30 Prozent
und bei Kindern gar um 51 Prozent. Eine äußerst erfreuliche Bilanz,
denn es geht um jedes einzelne gerettete Leben", zeigte sich
BZÖ-Verkehrsminister Hubert Gorbach anlässlich der Präsentation der
letztjährigen Unfallstatistik sehr erfreut.
Bemerkenswert erscheine laut Gorbach, dass die Zahl der Verkehrstoten
in den letzten 10 Jahren um ein Viertel zurückgegangen sei, obwohl
sich der Kfz-Bestand im selben Zeitraum um 12 Prozent erhöht habe. Er
sei über diese Entwicklung nicht nur froh, sondern auch stolz darauf,
beweise sie doch - trotz aller Anfeindungen und Verleumdungen durch
die rot-grüne Opposition - die äußerst positive Wirkung der
beschlossenen Maßnahmen, meinte Gorbach. "Mit Licht am Tag,
Vormerksystem, Section Control, Verkehrsbeeinflussungsanlagen,
Geisterfahrerwarnsystemen, Führerscheinreform, Kampagnen wie "Gurte
retten Leben" und Rekordinvestitionen in die Verkehrsinfrastruktur
haben wir die Straßen sicherer gemacht, das Bewusstsein der
Verkehrsteilnehmer geschärft und die Vorbereitung junger Menschen auf
die Gefahren des Straßenverkehrs nachhaltig verbessert. Wie man
sieht, mit großem Erfolg", erklärte der BZÖ-Verkehrsminister.
57 Todesopfer bei Alkoholunfällen würden einen weiteren Rückgang im
Vergleich zum Jahr 2004 um minus 15 Prozent bedeuten und das wäre -
genauso wie 97 tödlich verunglückte Fußgänger (minus 27 Prozent) und
47 getötete Radfahrer (minus 19 Prozent) - das bisher niedrigste
Ergebnis seit Beginn der Aufzeichnungen, so der gf BZÖ-Bündnisobmann
weiter.
"Jeder einzelne Verkehrstote ist aber einer zuviel. Gerade deshalb
werde ich auch in Zukunft alles unternehmen, um die Zahl der
Verkehrstoten weiter zu senken - mit Verkehrsbeeinflussungsanlagen,
flexiblen Geschwindigkeitsbeschränkungen und auch weiterhin mit
Rekordinvestitionen in die Verbesserung des Straßennetzes", meinte
Verkehrsminister Gorbach abschließend.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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