Kadenbach: Absolute Mehrheit für FSG-PersonalvertreterInnen in Niederösterreich

PV-Wahlen bei der Exekutive: Ehrliche Arbeit im Dienste der Kolleginnen und Kollegen setzte sich durch

St. Pölten, (SPI) - "Die ehrliche und engagierte Arbeit der sozialdemokratischen PersonalvertreterInnen bei der Exekutive hat sich durchgesetzt und ich möchte mich bei allen Beamtinnen und Beamten, die in den vergangenen Tagen von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben, bedanken. Den PersonalvertreterInnen der FSG darf ich meine herzlichen Glückwünsche, aber ebenso meinen Dank für die vergangene und die noch vor ihnen stehende Arbeit im Dienste ihrer Kolleginnen und Kollegen sowie der Sicherheit in Niederösterreich aussprechen. Das Verteidigen des bei den letzten Wahlen PV-Wahlen im Jahr 2004 zum ersten Mal errungenen ersten Platzes war sicher kein Leichtes - und deshalb auch eine herzliche Gratulation an NÖ-Spitzenkandidat Franz Hofko und sein hervorragendes Team", so Niederösterreichs SPÖ-Landesparteigeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach zum Ergebnis der Exekutiv-Personalvertretungswahlen im Bundesland Niederösterreich.****

Die FSG konnte ihren Stimmen landesweit von 1.825 im Jahr 2004 auf 2.203 im Jahr 2006 steigern, die FCG verzeichnete ein Ergebnis von 1.514 Stimmen im Jahr 2004 auf 1.905 Stimmen im Jahr 2006. Diese Ergebnisse sind durch die so genannte "Polizeireform" im Jahr 2005 natürlich nur bedingt vergleichbar. Die FSG erreichte im Jahr 2006 damit ein Ergebnis von 50,34 Prozent der abgegebenen Stimmen und damit die absolute Mehrheit. Die FSG erhielt damit mehr Stimmen als alle anderen angetretenen Listen (u.a. FCG, AUF) zusammen. Zudem gab es eine Zunahme der Wahlberechtigten um 756 Bedienstete - die Stadtpolizeikommanden St. Pölten, Wiener Neustadt und Schwechat waren zusätzlich wahlberechtigt.

"Die Sicherheit ist eines der elementarsten Bedürfnisse der Menschen und jede Handlung oder Maßnahme, die die Sicherheit verringert oder jene MitarbeiterInnen schwächt, die in ihrer alltäglichen Arbeit für diese Sicherheit zu sorgen haben, führt zu Verunsicherung und Besorgnis. Nicht fragwürdige Statistiken sind gefragt, sondern Wahrheit, nicht Beschwichtigungen, sondern Taten zu Verbesserung der Sicherheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Die Sicherheitsstrukturen in Niederösterreich dürfen nicht weiter geschwächt werden", so Kadenbach.
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