Eigenmittelquote des KHM im Jahr 2004 bei 39 %

Jahresabschluss 2005 derzeit bei Wirtschaftsprüfern zur routinemäßigen Überprüfung

Wien (OTS) - Laut dem von Wirtschaftsprüfern testierten Jahresabschluss des Kunsthistorischen Museums betragen die Erlöse des Jahres 2004 (Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge) rund 33, 1 Millionen Euro. Darin enthalten ist auch die Basisabgeltung von 20,2 Millionen Euro, die somit 61% entspricht. Daraus resultiert eine Eigenmittelquote von 39% für das Jahr 2004.

Diese Zahlen wurden im Jahresbericht 2004 des KHM, der im Mai 2005 erschienen ist, veröffentlicht. Eine Eigenmittelquote von 39% gilt auch im Vergleich mit internationalen Museen gesehen als sehr hoch.

Das KHM und die angegliederten Museen haben im Jahr 2004 Kunstobjekte im Gesamtwert von 308.000 Euro angekauft, darunter z. B. eine bedeutende Kollektion an Renaissance- und Barockgläsern für die Kunstkammer des Hauses.

Der Jahresabschluss 2005 ist derzeit zur routinemäßigen Überprüfung bei den Wirtschaftstreuhändern. Demnach liegen derzeit weder dem Bundesministerium noch dem Parlament verbindliche Zahlen zum Jahr 2005 vor.

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