Hochwasserschutz an der March: Lang geplante Sanierungsmaßnahmen können sofort nach Vorlage der erforderlichen Bescheide beginnen

Wien (OTS) - Das Hochwasser an der March ist das stärkste seit Bestehen der Schutzverbauungen. Selbst für Experten war das Ausmaß der Überflutungen nicht absehbar. Die seit Jahren in Planung befindlichen Sanierungsarbeiten des Schutzdammes wurden durch das mit Feststellungsbescheid der NÖ Landesregierung vom 28. August 2002 festgelegte Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren verzögert. Die Feststellung der Notwendigkeit einer Umweltverträglichkeitsprüfung bei reinen Erhaltungsmaßnahmen - noch dazu im weit fortgeschrittenen Projektstadium - war nicht zu erwarten.

Die via donau hat seit ihrem Bestehen 2005 alles in ihrer Macht stehende unternommen, um das UVP Verfahren so rasch als möglich voranzutreiben. Die Projektsunterlagen wurden im Februar 2006 öffentlich aufgelegt und ein Verhandlungstermin ist für 26.Juni 2006 angesetzt. Anschließend können die Arbeiten nach entsprechender Ausschreibung unverzüglich in Angriff genommen werden. Die dafür veranschlagten Kosten betragen rund 14 Mio Euro und sind im Bauprogramm der via donau sichergestellt.

Geschäftsführer DI Pablé hat bereits alle erforderlichen Maßnahmen in die Wege geleitet, sodass eine umfassende Schadensbegutachtung durch Sachverständige und eine anschließende rasche Sanierung der Dammbrüche vorgenommen werden kann.

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