BAWAG wehrt sich vehement gegen verleumderische Behauptungen

Wien (OTS) - Die BAWAG weist Behauptungen eines Zusammenhangs zwischen dem Konkurs der Skifabrik Atomic und Veranlagungsgeschäften der Bank vehement zurück. Die Insolvenz der Firma Atomic im Jahr 1994 hat nicht den geringsten Zusammenhang mit Wertpapierveranlagungen der Bank, weder betreffend die Zeit vor noch nach 1995.

Der Konkurs der Firma Atomic wurde sowohl vom Konkursgericht als auch in straf- und zivilgerichtlichen Prozessen durch alle Instanzen geprüft, beurteilt und abgeschlossen. Jedes relevante Dokument, jede Transaktion und jede Bewertungsfrage, die mit dem Konkurs der Skifabrik in Verbindung stand, wurde in diesen Gerichtsverfahren mehrfach überprüft und die völlig korrekte Abwicklung des Konkursverfahrens urteilsmäßig in allen Fällen festgestellt.

Die ordnungsgemäße Abwicklung des Insolvenzverfahrens hat maßgeblich dazu beigetragen, die Eigentumsverhältnisse von Atomic zu restrukturieren, die seither sehr erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens zu gewährleisten sowie Arbeitsplätze in Österreich zu sichern.

Bei dem von Rechtsanwalt Dr. Masser in seinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Wien dargestellten Sachverhalt handelt es sich gleichfalls um immer wiederkehrende völlig haltlose Behauptungen, deren Unrichtigkeit die Gerichte rechtskräftig festgestellt haben, was dem Verfasser bekannt ist.

Unabhängig davon verwehrt sich die BAWAG P.S.K. auf das Schärfste gegen Behauptungen, den Konkurs von Atomic oder einem anderen Kreditnehmer bewusst und vorsätzlich herbeigeführt zu haben und behält sich rechtliche Schritte gegen derartige verleumderische Behauptungen vor.

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