Kaltenegger: Kleine Nachhilfe für Scheuch

Kritik des BZÖ-Sprechers am Bauernbudget geht ins Leere

Wien, 5. April 2006 (ÖVP-PD) Der Direktor des Österreichischen Bauernbundes, Fritz Kaltenegger, weist die Kritik des BZÖ-Sprechers Uwe Scheuch am Bauernbudget entschieden zurück: "Scheuch ist offenbar mit dem Befinden seines Bündnisses so beschäftigt, dass er keine Zeit gefunden haben dürfte, sich den 'Grünen Pakt' und das Agrarbudget genau anzusehen."

Daher eine kleine Nachhilfe für ihn: 1. Die Bauerngelder werden nicht massiv gekürzt. Die Geldmittel bleiben in gleicher Höhe wie bisher erhalten, es kommt nur zu einer Neuverteilung der Mittel. 2. Es gibt keine Schieflage in der Mittelverteilung. Der Grüne Pakt ist ein ausgewogenes Programm ohne Verschiebung zwischen den Sektoren. Die Investitionsförderung wird erhöht, die Bergbauernzahlungen ebenso, es gibt weiterhin ein Umweltprogramm, um das uns ganz Europa beneidet und es kommt zu einer Stärkung der Betriebsübernehmer/ Jungbauern. All das sind die richtigen Signale für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. 3. Die einheitliche Betriebsprämie ist nicht Teil der Ländlichen Entwicklung und damit des Grünen Paktes.

"Scheuch wäre daher gut beraten, sich zu informieren und konstruktive Vorschläge einzubringen statt nur zu kritisieren. Im übrigen werden die jetzigen Vorschläge von Vertretern der Jungbauern ausdrücklich begrüßt. Und auch die Biobauern sind bereits an Bord", so Kaltenegger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bauernbund, Robert
Zwickelsdorfer, Mobil: 0664/8200408, E-Mail:
r.zwickelsdorfer@bauernbund.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0004