"Die Weberischen" als schwarze Musikkomödie

Wien (OTS) - Eine musikalische Komödie mit schwarzem Humor und einen spezifischen Höhepunkt des Mozartjahres verspricht die Produktion "Die Weberischen", die ab 28. August in einer Serie von 25 Vorstellungen in der Halle E im Museumsquartier in der Reihe "Ronacher Mobile" zu sehen ist. Felix Mitterer hat die Geschichte um die fünf Frauen der mit Mozart verbundenen Familie geschrieben, von Martyn Jacques, mit seinen Tiger Lillies zum Kult geworden, stammt die Musik, zu der Christian Kolonovits Arrangements und Verknüpfungen mit Mozart beiträgt, Stephanie Mohr führt Regie. Vereinigte Bühnen-Intendantin Kathi Zechner stellte am Mittwoch das Vorhaben gemeinsam mit Mozart-Jahr-Intendant Peter Marboe und dem künstlerischen Team vor und kündigte eine "andere Form des Musiktheaters" rund um fünf "starke Frauen" an. Peter Marboe, der zunächst Felix Mitterer eingeladen hatte, ein Stück über Mozart zu schreiben, zeigte sich über die Entwicklung des Projekts zum Musical erfreut, damit sei auch diese Kunstform in das Mozartjahr eingebunden. Die nun vorhandene Dualität von Librettist und Komponist erinnere wieder an Mozart.****

Mitterer betonte, er habe gerne die Mutation zum Librettisten durchgemacht, die Arbeit mit Marty Jacques sei ein Vergnügen, der Stoff rund um die Weberischen habe ihn schon lange beschäftigt. Die Mutter und ihre vier Töchter, darunter Mozarts Frau Constanze, die durch die Beziehung zu Mozart in die Geschichte eingegangen sind, stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Liebe, Eifersucht und Hass, Erfolg , Misserfolg und Neid, alle menschlichen und allzu menschlichen Regungen sind in der schwarze Geschichte, die mit dem Tod Mozarts beginnt, und um das Vakuum, das er hinterlässt, kreist, verwoben. Die fünf Weberischen - die Darstellerinnen, die auch gesanglich firm sein müssen, werden zu einem späteren Termin vorgestellt - treffen musikalisch auf die Tiger Lillies und das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Zur Bänkellied-artigen, von schwarzem Humor getragene Musik von Martyn Jacques legt Christian Kolonovits Verknüpfungen mit Mozart in einer Art "dramaturgischer Filmmusik", Kolonovits leitet auch das Orchester der Vereinigten Bühnen. Gespielt wird in deutscher Sprache, die Lieder werden englisch gesungen, deutsche Übersetzungen werden, in das Geschehen integriert, dem Publikum mitgeliefert.

Karten kosten von 20 bis 75 Euro, Kartenvorverkauf:

o Telefon: Wien-Ticket, 58 885 täglich von 9 bis 21 Uhr o Online Buchung: http://www.wien-ticket.at/ o Tageskassen: Theater an der Wien, Raimund Theater, Wien-Ticket Pavillon an der Oper o Gruppenbuchungen, Vertrieb: Tel.: 58 181 11-0 Fax: 58 181 11-581 group.bookings@vbw.at

Tageskassa-Öffnungszeiten:

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(Schluss) gab

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