FP-Madesjki: SPÖ lehnt Förderung für Partikelfilter in Wien ab

Antrag im Verkehrs- und Planungsausschuss abgeschmettert

Wien, 05-04-2006 (fpd) - Die SPÖ erfindet zwar untaugliche Mittel zur Senkung der Feinstaubbelastung in Wien wie etwa die Tempo 50-Bremse auf wichtigen Einfallsstraßen, bei sinnvollen Vorschlägen der Opposition ist ihr "Njet" jedoch so sicher wie das Amen im Gebet. In der heutigen Sitzung des Planungsausschusses hat die SPÖ einen Antrag zur Förderung des nachträglichen Einbaus von Dieselpartikelfiltern in Wien eiskalt abgewürgt, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher Gemeinderat Dr. Herbert Madejski.

Während in Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark das Land jeweils 300 Euro für den Einbau eines Nachrüstfilters zuschießt, spart die SPÖ in Wien am falschen Platz. Vielleicht möchte die Rathausroten ja die zumindest 450.000 Steuereuro, die sie beim Tempo 50-Debakel in den Schornstein gejagt haben, wieder gut machen.

Zusätzlich zur Landesförderung legen etwa die Städte Graz, Knittelfeld und Linz für eine Nachrüstung mit Partikelfilter noch einmal 100 Euro drauf. Die Wiener SPÖ soll sich an diesen weitblickenden Beschlüssen ein Beispiel nehmen und sich nicht länger einer sinnvollen Maßnahme im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung verschließen, schloss Madejski. (Schluss)am

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