Kroiher: Wirbel um SJ-Kampagne mit Fäkalausdrücken

Wien (OTS) - "Wenn der SJ die Argumente ausgehen, flüchtet sie in Vulgärausdrücke. Die neue Kampagne "Oasch offen" ist ein weiterer Beweis für die Schmutzkübel-Kampagnen aus der Löwelstraße", kritisiert Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien.

In einer Zeitung, die die SJ Wien an alle Schülervertreter in Wien versandt hat, wird mit dem Bild eines nackten Hinterns für die Aktion "Oasch offen" geworben. Dabei wird angekündigt, "Straßenaktionen zu den "Oasch-Aktionen" der Regierung" veranstalten zu wollen. Beschwerden aus zahlreichen Schulen waren die Folge, wie Stadtschulrats-Vizepräsident Walter Strobl berichtet.

"Nach der "Watschenmannaktion" der SJ im letzten Wahlkampf, bei der Puppen von Regierungsmitgliedern als Watschenmänner geschlagen werden sollten, zeigt die Jugendtruppe aus der Löwelstraße einmal mehr, dass Stil und Fairness für sie keine politischen Kategorien sind. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos sollte erstmal vor der eigenen Tür kehren, ehe er zum nächsten Rundumschlag in Sachen "Schmutzkübelwahlkampf" ausholt", so Kroiher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Junge ÖVP Wien
www.jvpwien.at
Gerhard W. Loub, Pressereferent
Tel.: 0664/8592923
e-mail: presse@jvpwien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW0002