Gastinger - Rückläufige Zahl der Asylanträge bestätigt BZÖ-Linie

Asylmissbrauch wird in Österreich unterbunden

Wien (OTS) - Die stellvertretende BZÖ-Obfrau Justizministerin Karin Gastinger zeigte sich heute über den massiven Rückgang an Asylanträgen zufrieden. Es sind dies die Auswirkungen des von ihr federführend ausverhandelten Asylgesetzes.
"Das Asylgesetz greift so, wie dies im Interesse des BZÖ für Österreich gedacht war", so die BZÖ-Justizministerin.

"Nicht weltfremde Weinerlichkeit aber auch nicht polemische Agitation, sondern ein lösungsorientierter, menschlicher Zugang zu einem Problem das alle Östereichinnen und Österreicher aber auch alle Asylwerber gleichermaßen betrifft, war der Anstaz des BZÖ. Wie die Zahlen über den Rückgang der Asylanträge zeigt, war dieser richtig", nimmt die Stv-Bündisobfrau Gastinger zum sichtbaren Erfolg des Getzes Stellung.

Gastinger betonte, dass das neue Asylgesetz einen Quantensprung bei der Bekämpfung des Asylmissbrauchs bedeute. Menschen, die wirklich Hilfe benötigen, würden diese durch die nunmehr mögliche Verfahrensbeschleunigung schneller als zuvor bekommen.

Der vom BZÖ initiierte Reformdialog wird diese positive Entwicklung fortsetzen.
Gastinger:"Asyl für jene die es benötigen, bestmögliche Integration für jene die willig sind sich zu Österreich und seiner Tradition zu bekennen, aber keine Chance für jene die unser Hilfe und unsere Fürsorge zu mißbrauchen versuchen."

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