Haider fordert sofortigen Abzug der Panzerknacker Elsner, Weninger und Hostasch aus Vorstand der Streikfonds-Stiftung!

Affront gegenüber Mitgliedern - Hundstorfer als Präsident gefordert

Klagenfurt (OTS) - "Fritz Verzetnitsch saß wie Dagobert Duck auf dem milliardenschweren Streikfonds und hat sich von den Panzerknackern Elsner, Weninger und Hostasch enteignen lassen, indem der ÖGB sie zum Vorstand jener Stiftung ernannte, in der sich seit 2002 der Streikfonds befindet. Erste Aufgabe des neuen Präsidenten Hundstorfer wird es daher sein, die Panzerknacker hinter Gitter zu bringen und den Streikfonds jenen zurückzugeben, denen er gehört, den Gewerkschaftsmitgliedern." Das stellte heute Bündnisobmann Jörg Haider fest.

Es eine beispielloser Affront gegenüber den ÖGB-Mitgliedern, dass ihr Streikfonds, beziehungsweise das, was von diesem noch übrig sei, noch immer in der Verfügungsgewalt der Panzerknacker Elsner, Weninger und Hostasch liege. "Mit 05.04.2006 scheinen diese drei Herrschaften noch immer als Stiftungsvorstände auf. Hundstorfer ist als Präsident gefordert, für deren sofortigen Rückzug aus dem Vorstand zu sorgen, zumal der ÖGB vor wenigen Tagen erklärt hat, Elsner und Co. würden nicht mehr als Stiftungsvorstände agieren."

Überdies kündigte Haider an, bis Freitag dieser Woche beim Handelsgericht Wien Antrag auf Auflösung der Stiftung einzubringen. "Mit der Auflösung soll Licht ins Dunkel dieser rechtswidrigen Selbstzweck-Stiftung gebracht werden. Es besteht schließlich der Verdacht, dass die drei Panzerknacker die Tausenden Gewerkschaftsmitglieder enteignet und das Geld des Streikfonds den Heuschrecken zum Fraß vorgeworfen haben", so Haider.

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