Pro Josefstadt Spitzenkandidatin und ÖVP Ex-Bezirkvorsteherin gibt verschwundenes Geld zurück

SP-Kerry fordert Rücktritt von BV-Stv. Hemza "weil er ganz offensichtlich die skandalösen Vorgänge verharmlost"

Wien (SPW-K) - "Die ehemalige ÖVP-Bezirksvorsteherin Kostal hat
die Josefstadt offenbar als ihr Lehen angesehen. Kostal und ihre noch immer in der Bezirksvertretung amtierenden Mitstreiter haben anscheinend nicht mitbekommen, dass das Feudalsystem in Österreich abgeschafft wurde", kommentiert der Josefstädter SPÖ-Klubobmann Mag. Manfred Kerry die Rückgabe von rund 5.500 Euro aus den Budgetmitteln der Bezirksfestwochen durch Kostal. "Offenbar bedarf es immer einer polizeilichen Anzeige, bis etwas von Kostal oder ihren Mitläufern zurückgegeben wird. Pro-Josefstadt- Bezirksvorsteher Stellvertreter Hemza ist nach der Erklärung, dass eh fast alles da gewesen wäre und man nur besser schauen hätte müssen jedenfalls reif für den Rücktritt", erklärt Kerry.

Kerry erinnert an die verschwundenen und plötzlich aus dem Umfeld der ÖVP wieder aufgetauchten Möbel und Bilder. "Mit dem Geld, den Möbeln und den Bildern ist fast alles wieder aufgetaucht, was nach dem Abgang Kostals verschwunden war. Einzig ein Großteil der Akten bleibt verschwunden. Die SPÖ Josefstadt fordert eine lückenlose Aufklärung dieser Vorfälle! Herr Hemza, der ständig versucht diese Vorgänge zu verharmlosen, ist - wie ein guter Teil seiner MitstreiterInnen - jedenfalls nicht geeignet, in einer Bezirksvertretung zu sitzen, die für und nicht kontra die Josefstadt arbeiten möchte ", sagt Kerry. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Thomas Kluger

Tel.: (01) 4000-81 941
Fax: (01) 533 47 27-8194
Mobil: 0664/826 84 27
thomas.kluger@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10002