Hochwasserschutz - SP-Ekkamp: Weitsichtige Politik der Wiener SPÖ macht sich bezahlt

Hochwasserschutz-Vorzeigeprojekt Donauinsel erspart WienerInnen persönliches Leid und viel Geld

Wien (SPW-K) - "Einmal mehr beweist auch die jüngste Hochwasserkatastrophe in Teilen Österreichs und im Ausland, dass Wien mit der Verwirklichung des Donauhochwasserschutzprojektes Donauinsel in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine kommunale Meisterleistung vollbracht hat. Wien ist seither von keinem Hochwasser bedroht worden, auch der derzeitige Pegelhochstand der Donau kann ohne größere Probleme bewältigt werden", rief Mittwoch der Vorsitzende-Stellvertreter des Finanz- und Wirtschaftsausschusses des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien die damalige Pioniertat in Erinnerung. Dadurch ersparten sich die WienerInnen, so der Mandatar, in den vergangenen Jahren aber auch in Zukunft gewaltige materielle Schäden und persönliches Leid.

"Wäre damals die sozialdemokratische Gemeinderatsmehrheit den Forderungen der Wiener ÖVP gefolgt und hätte allein den Hubertusdamm und die Treppelwegdämme am rechtsseitigen Donauufer verstärkt", so Ekkamp weiter, "wäre der Hochwasserschutz für Wien, etwa beim Rekordhochwasser im Jahr 2002, keineswegs sicher, katastrophale Auswirkungen wie bei der Hochwasserkatastrophe im Jahr 1954 bereits mehrmals möglich gewesen. Die weitsichtige und konsequente Politik der Wiener SPÖ, auf dem Donauinselprojekt zu bestehen, die sogar den Ausstieg der ÖVP aus der damaligen Koalition im Rathaus zur Folge hatte, hat sich so wie auch bei anderen richtungsweisenden städtebaulichen Projekten als absolut richtig herausgestellt. Auch die während der Errichtung der Neuen Donau und der Insel umgesetzte Idee, die Hochwasserschutzfunktion mit Freizeitgestaltungs- und Erholungsmöglichkeiten zu koppeln, hat sich bestens bewährt. Heute beneidet die Welt Wien um diese städtebauliche Großtat des Roten Wien", schloss Ekkamp. (Schluss)

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