FPÖ: Keine freie Schulwahl für Zuwanderer

Hofer: Anteil von Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache ist mit 30 Prozent zu begrenzen

Wien (OTS) - Die FPÖ will den hohen Ausländeranteil in bestimmten Schulen Österreichs reduzieren, indem eine Obergrenze für ausländische Schüler in Klassen und Schulen festgelegt wird. Vorbild ist für die FPÖ das dänische "Albertslund Modell".

FPÖ-Vizebundesparteiobmann Norbert Hofer: "Die jüngsten Medienberichte aus Frankreich und Deutschland zeigen sehr eindrucksvoll, daß ein zu großer Ausländeranteil an Schulen zu massiven sozialen Spannungen führt. Auch in bestimmten Schulen in Österreich ist der Anteil ausländischer Kinder besonders groß. Eine effektive Vermittlung des Lehrstoffes wird dadurch nahezu unmöglich gemacht."

Die FPÖ geht davon aus, daß auch die Kinder von Zuwanderern davon profitieren, wenn sie eine Schule besuchen, in der österreichische Kinder eine Mehrheit stellen. Denn nur so ist es möglich, Deutsch-Kenntnisse zu verbessern und die österreichische Lebensart und Kultur kennenzulernen.

Norbert Hofer: "Wir wollen keine Ghettos, weder in Gemeindebauten noch in Schulen. Daher sollte der Anteil von Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache in Schulen mit 30 Prozent beschränkt werden. Im Bedarfsfall sind die Kinder auf mehrere Schulen aufzuteilen. Ausgenommen von dieser Regelung sollen nur autochthone Volksgruppen sein."

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