K. Scheuch: Die überflüssigen Gruselgeschichten des linken SPÖ-Kaiser

SPÖ-Scharfmacher nehmen schweren Schaden des Kärntner Unternehmens Hypo bewusst in Kauf!

Klagenfurt (OTS) - Anscheinend verwechselt SPÖ-Klubobmann Kaiser seine Funktion als Klubobmann mit der eines Gruselgeschichtenerfinders. So erblödet sich der linke SPÖ-Klubobmann doch glatt, die in der Hypo verspekulierten Gelder sogar mit Parteienförderungen in Zusammenhang zu bringen. Besonders lustig empfindet der freiheitliche/BZÖ Klubobmann Scheuch auch den Zufall, dass die Forderung nach einem Haider-Rücktritt jetzt auch schon auf Zuruf von Wien stattfindet. Anscheinend hat nun Frau Schaunig-Kandut, die ja die Filialleiterin von Herrn Gusenbauer ist, nun innerparteiliche Konkurrenz von ihrem eigenen Klubobmann bekommen, der nun auch mit Krampf versucht, sich in der Wiener Parteizentrale gegen die Interessen Kärntens anzudienen.

Fakt ist, dass die persönlichen Profilierungsversuche der Kärntner SPÖ-Spitze dem Landesunternehmen massiven Schaden zufügen. Dies scheint aber den linken SPÖ-Granden vollkommen egal zu sein, um vor ihrem eigenen BAWAG-Skandal abzulenken, ist ihnen anscheinend jedes Mittel recht. Die Unfähigkeit des SPÖ-Klubobmannes, Äpfel nicht mit Birnen zu verwechseln, widerspiegelt sich allein darin, dass er eine Sondersitzung des Hypo-Aufsichtsrates begrüßt. In Wirklichkeit findet am Mittwoch eine ganz normale Aufsichtsratsitzung der Hypo statt und am darauf folgenden Donnerstag eine Sondersitzung der Kärntner Landesholding. "Der Gipfelpunkt des Zynismus stellt aber wohl die Aussage von Schaunig und Kaiser betreffend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hypo dar. Beide betonen, hinter den Menschen in der Hypo zu stehen, versuchen aber krampfhaft, medial einen weit in die Parteienlandschaft reichenden Politskandal bei der Hypo zu inszenieren", sagt der freiheitliche Klubobmann.

"Es ist bedauerlich genug, dass durch das Fehlverhalten des Herrn Rauscher (Sohn des ehemaligen SPÖ-Finanzlandesrates) schwerer Schaden bei der Landesbank angerichtet wurde. Wir brauchen jetzt aber verantwortungsvollen Schutz für das Landesunternehmen und keine unqualifizierten Scharfmacher", schließt Scheuch.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Tel.: (0463) 513 272
alexandra.grimschitz@ktn-landtag.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001