Grillitsch begrüßt Einigung über Ländliche Entwicklung

Bauernbund bringt substanzielle Verbesserungen gegenüber Erstentwurf durch

Wien (AIZ) - "Nach einer langen, intensiven Diskussion ist es uns gelungen, die letzten Kanten im neuen Programm Ländliche Entwicklung 2007 bis 2013 abzuschleifen." Das sagte Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch nach der heute erzielten Einigung auf das neue Programm. "In der heutigen letzten Verhandlungsrunde in unserem Haus ist es uns gelungen, gegenüber dem Erstentwurf noch substanzielle Verbesserungen durchzubringen und damit ein klares Signal für die Ausgewogenheit des Programms zu geben", so Grillitsch.

"Beim Punkt Viehbesatzdichte gibt es künftig für Grünlandflächen nach Einheiten gestaffelte Prämiensätze je Hektar. Diese Entscheidung zeigt, dass wir das Grünland gegenüber dem Acker nicht benachteiligen", betonte Grillitsch. Bei der Steilfächenmahd in der Stufe 1 werde der Prämiensatz von EUR 100,- auf 105,- angehoben. Bei der Prämie für Silageverzicht gebe es eine Prämienspreizung mit EUR 170,- für Milchkühe und 130,- für Mutterkühe und Aufzucht-Kalbinnen.

"Wir haben unter Einbeziehung der Bäuerinnen und Bauern in einem klaren und transparenten Diskussionsprozess bewiesen, dass Politik des Dialogs besser funktioniert als Schlechtreden und Krankjammern", stellte der Bauernbundpräsident fest.
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