Konzerthaus: Musikvielfalt in rund 40 Zyklen

Wien (OTS) - Musikalische Vielfalt auf höchstem Niveau in rund 40 Zyklen bietet das Wiener Konzerthaus mit seinen Abonnements für die Saison 2006/07. Generalsekretär Christoph Lieben-Seutter stellte am Montag das Programm vor, das von allen Varianten klassischer Orchester- und Kammermusik über schöne Stimmen, Moderne-Schwerpunkte bis hin zu Jazz und World, Mittagskonzerten für die ältere Generation und einer Schiene für Kinder und Jugendliche reicht. Sonderzyklen sind dem Pianisten Pierre-Laurent Aimard, Gidon Kremer und den Pianisten der russischen Schule gewidmet, aber auch ansonsten sind Orchester und Solisten der Spitzenklasse bei den Abo-Konzerten im Konzerthaus zu Gast.****

Mit acht Konzerten in verschiedenen Sälen des Hauses spannt Pierre-Laurent Aimard einen musikalischen Bogen von der Klassik bis zur Moderne, Gidon Kremer ist mit vier Konzerten im großen Saal, darunter dem Eröffnungskonzert der Festwochen mit den Wiener Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt zu hören. Die beliebte Reihe "Film + Musik live" wird, unter anderem mit Fritz Langs "Dr. Mabuse. Der Spieler" in zwei Teilen ebenso fortgeführt wie "Musik im Gespräch", u. a. mit Lorin Maazel und András Schiff , der sich Bela Bartók widmet. Träger der Saison sind wie immer die Wiener Symphoniker und das RSO Wien-Orchester mit eigenen Zyklen, "Orchester international" bringt Gäste aus aller Welt, darunter erstmals das Bayerische Staatsorchester ins Konzerthaus, "Oper konzertant" vier Projekte, darunter die in der Saison 2004/05 ausgefallene Produktion von Massenets "Thais" mit Thomas Hampson und Renée Fleming. Der Welt der "Stimmen" ist ebenso ein Zyklus gewidmet wie dem "Originalklang", mit Spezialisten wie Philippe Herreweghe und Jordi Savall. Klassische Konzerte mit berühmten Solisten, darunter Senkrechtstarterin Janine Jansen, sind in "Symphonie Classique" zu hören, mit "Nouvelles Aventures" und dem Zyklus des "Klangforum Wien" widmet das Konzerthaus der Moderne auch bei den Abonnements entsprechenden Raum. Anstelle des Zyklus des Alban Berg-Quartetts tritt "Quartette international", wobei das Alban Berg-Quartett zweimal vertreten ist, das Hagen-Quartett und " Quatuor Mosaiques" auf Originalklang-Instrumenten spielen eigenen Zyklen, ein weiterer Zyklus "Kammermusik" bringt weltweit gefeierte Interpreten. "Jazz" und "Musikanten", "Rising Stars" mit den Sternen von morgen, das "Wiener Klaviertrio", Liederabende, u. a. mit Christine Schäfer und Thomas Quasthoff, zwei hoch besetzte Pianisten-Zyklen, darunter der "russische", die "Literatur am Heumarkt", u. a. mit Sophie Rois und Harry Rowohlt, Orgelkonzerte, das Jess-Trio, "Musik und Dichtung" und "Mozart à la carte" um die Mittagsstunde, die Wiener Symphonia Schrammeln, "Musica Juventutis" und weitere Angebote komplettieren das Abo-Angebot, das Musikfreunde vor die Qual der Wahl stellt. Mit "Piccolo" für 5 bis 8-jährige, "Concertino" für 8 bis 11-jährige und "music4u" für Kinder von 11 bis 14 Jahren ist auch die jüngste Generation von Konzertbesuchern angesprochen.

Das neue Abonnementprogramm, das von einem den Konzerthaus-Mond besingenden Wolf geziert wird, ist ab sofort erhältlich.

o Information und Karten: Tel.: 242 002 Fax: 242 00 110 ticket@konzerthaus.at Internet: http://konzerthaus.at/

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