Katzian zu BAWAG/PSK: Über Mitarbeiterbeteiligung nachdenken!

Verweis auf ÖGB-Beschluss "bis zu 100 Prozent"

Wien (GPA/ÖGB) - "Ich stehe den Überlegungen, in der BAWAG-PSK eine Mitarbeiterbeteiligung zu realisieren, grundsätzlich positiv gegenüber. Es gibt in der heimischen Wirtschaft eine Reihe sehr erfolgreicher Beteiligungsmodelle. Nun muss geprüft werden, in welcher Form solche Modelle auch in der BAWAG/PSK erfolgreich umgesetzt werden können. Man sollte ernsthaft darüber nachdenken", erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA), Wolfgang Katzian zur aktuellen Diskussion.++++

Katzian verwies auch darauf, dass der Beschluss des ÖGB-Bundesvorstandes auf "Rückzug bis zu 100 Prozent" lautet. In welchem Ausmaß der Rückzug erfolgt, werde davon abhängen, wie die nun beginnenden Gespräche verlaufen. "Unser Ziel ist weiterhin, dass die BAWAG/PSK eine finanzstarke Bank bleibt, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze bietet und auch in Zukunft die Bank der arbeitenden Menschen im Lande bleibt", so der GPA-Vorsitzende.

ÖGB, 3. April 2006
Nr. 226

Rückfragen & Kontakt:

GPA
Mag. Martin Panholzer
Telefon: 05 0301/21511
Mobil: 05 0301/61511
eMail: martin.panholzer@gpa.at
http://www.gpa.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0002