Vilimsky: Politische Geisterfahrt des BZÖ endet mit der NR-Wahl im Nirwana!

Höchste Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik und doppelte Zuwandererquote durch BZÖ-Regierungsbeteiligung

Wien, 03-04-2006 (fpd) - Ein bißchen Ähnlichkeit weist das BZÖ mit der BAWAG auf. Hoch spekuliert und voll daneben gegangen. Faktum ist jedenfalls, daß die Geisterfahrt des orangenen ÖVP-Homunkulus spätestens mit der Nationalratswahl im politischen Nirwana enden wird. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky in einer Bilanz ein Jahr nach der Abspaltung des BZÖ fest. ****

Orangenobmann Haider versinkt gerade im Spekulationssumpf der Hypo Alpe-Adria, in allen Umfragen kommt das BZÖ über rund Zwei-Prozent nicht hinaus und nicht einmal Haider selbst traut sich, für den Orangenverein zu kandidieren. "Bis auf eine Handvoll Minister und ihre Kabinette, die von Bundesland zu Bundesland quer durch Österreich touren, um orangene Ländergruppen zu gründen, bei denen nicht einmal so viele Leute wie bei einer Klassenschülerwahl anwesend sind, findet sich niemand mehr, der sich von Haider für sein fehlgeschlagenes Experiment instrumentalisieren lassen will, so Vilimsky.

Nur die ÖVP zu unterstützen und "bitte, bitte mitregieren zu dürfen", ist als Programm mit Sicherheit zu wenig. Faktum ist, daß mit BZÖ-Beteiligung Österreich die höchste Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik verzeichnen müsse und sich gegenüber der früheren SPÖ-Regierung die Zuwandererquote sogar verdoppelt habe. "Wir von der FPÖ sind heilfroh, daß uns diese Herrschaften verlassen haben. Die FPÖ steigt wieder von Umfrage zu Umfrage und ist heute wieder der Hoffnungsanker für viele Menschen. Der kollektive Abgang der kleinen - nunmehr orangenen - Gruppe, die ihre politischen Seelen der ÖVP verkauft haben, war dafür die notwendige Basis. Noch ein paar Monate und niemand mehr wird sich erinnern, was das BZÖ eigentlich ist bzw. vielmehr war, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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