FP-Madesjki lehnt flächendeckende 30er-Zonen vehement ab

Teuer und unsinnig - Überwachung unmöglich

Wien, 03-04-2006 (fpd) - FPÖ-Verkehrssprecher Gemeinderat Dr. Herbert Madejski spricht sich klar und deutlich gegen die Einführung flächendeckender 30er-Zonen in Wien aus. Die Verkehrssicherheit würde ganz im Gegensatz zu den Budgetnöten der überschuldeten Bezirke, die für die exorbitanten Kosten der Beschilderung aufkommen, nicht steigen.

Auch wenn der Döblinger Bezirksvorsteher Tiller in guter VP-Tradition umzufallen scheint und seinen groß angekündigten Widerstand gegen die 60.000 Euro teuren neuen 30er-Zonen im 19. Bezirk nun doch nicht zu leisten bereit ist, muss dieser verkehrspolitische Unsinn verhindert werden. Tempo 30 soll vor Kindergärten, Schulen, Spitäler, geriatrischen Einrichtungen, etc. gelten und von der Polizei auch entsprechende überwacht werden, fordert Madejski.

Dies ist auf Grund des Sparkurses der Innenministerin schon jetzt nicht möglich, so dass die Ausweitung der 30er-Zonen unsinnig wäre. Die FPÖ wird den Plänen von SPÖ, ÖVP und Grünen, die 30er-Bremse auch in den Bezirken 13., 14., 22. und 23. anzuziehen, jedenfalls massiven Widerstand entgegensetzen, schloss Madejski. (Schluss)am

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