FPÖ-Matiasek: Rasche und rigorose Maßnahmen gegen illegale Prostitution in Wien gefordert!

Andauernde Polizeipräsenz in den exponierten Gebieten gefordert!

Wien, 03-04-2006 (fpd) - "Wenn in Wien die Zahl der Prostituierten mit 1000 registrierten und ca. 8000(!) geheimen, also illegalen Prostituierten offiziell angegeben wird, ist es höchste Zeit, dass die Verantwortlichen in dieser Stadt endlich darauf reagieren", fordert FPÖ-LAbg. Veronika Matiasek.

"Illegale Prostitution ist immer untrennbar mit Kriminalität verbunden und darüber hinaus ein Gesundheitsrisiko. Es ist unfassbar und verantwortungslos, dass hier jahrelang tatenlos zugesehen wurde. Die Zahlen sprechen für sich, eine derartige Entwicklung passiert nicht von heute auf morgen. Zudem ist es für die Anrainer in den betroffenen Gebieten eine unerträgliche Zumutung, daß auf offener Straße Frauen, jugendliche aber auch Kinder ganz unverschämt zu sexuellen Handlungen aufgefordert werden", kritisiert Matiasek

"Die Wiener FPÖ fordert rasche, rigorose und nachhaltige Maßnahmen durch verstärkte Kontrollen, andauernde Polizeipräsenz und entsprechende Strafen, um einerseits die "Freier" abzuschrecken und um andererseits dieser Entwicklung endlich Einhalt zu gebieten", so Matiasek abschließend. (Schluß) jen

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