Strutz-Appell: Hypo durch unqualifizierte Aussagen nicht weiter schädigen

BZÖ für Transparenz und Diskussion in den zuständigen Gremien

Klagenfurt (OTS) - Im Zuge einer Pressekonferenz appellierte heute Landeshauptmannstellvertreter Martin Strutz nochmals eindringlich an die politischen Mitbewerber, durch unqualifizierte Aussagen die Hypo Alpe Adria Bank und somit die Kärntner Wirtschaft nicht weiter zu schädigen. "Die Hypo ist ein wirtschaftlicher Lebensnerv Kärntens, der besonders in der wichtigen Phase des Börseganges keinem parteipolitischen Streit ausgesetzt sein darf", so Strutz.

"Der politische Mitbewerber soll sich andere Aufmarschfelder suchen, um sich mit uns zu messen", verlangt Strutz, der auch darauf hinweist, dass die Hypo sowohl 2004 als auch 2005 Gewinne schreibt. Mäßigung in der Diskussion sei angesagt, denn es werde derzeit der Eindruck vermittelt, als würde die Hypo Verluste schreiben. Tatsache sei jedoch, dass die Hypo ein erfolgreiches Unternehmen ist und absolut gut da stehe.

Als Aufsichtsrat der Kärntner Landesholding teilte Strutz mit, dass es kommenden Donnerstag eine Sitzung der Landesholding, unter Beiziehung der vom Land Kärnten entsandten Aufsichtsräte der Hypo Alpen Adria Bank, geben wird. Nur in den zuständigen Gremien sei die Diskussion im Sinne einer maximalen und korrekten Darstellung der Dinge zu führen, um Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit zu transportieren.

Sollte keine Einsicht greifen und weiterhin durch unqualifizierte und parteipolitisch motivierte Äußerungen bewusst der Landesbank und damit der wirtschaftlichen Entwicklung Kärntens Schaden zugefügt werden, so werde der Kampf gegen diese "Kärntenfeinde offensiv aufgenommen", erklärte Strutz, denn dass BZÖ stehe hinter der Landesbank.

Der Landeshauptmannstellvertreter erinnerte auch daran, dass LH Haider nach der SPÖ-Ära eine am Boden liegende Hypo übernommen und als ersten Schritt die Entpolitisierung eingeleitet habe. Das Unternehmen habe sich in der Folge in Abstimmung mit dem Land großartig entwickelt und viele für Kärntens Wirtschaft wichtige Projekte verwirklicht, so Strutz.

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