8 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon vier am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 13. Woche d. J., vom 27. März bis zum 2. April 2006 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

13. Woche Zahl der Zahl der Anmerkung 27.3. - 2.4.2006 tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2006 8 8 Im Vergleich 2005 15 16 Wochenende Zahl der Zahl der Anmerkung 31.3. - 2.4.2006 tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2006 4 4 im Vergleich 2005 8 8

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 4 Pkw-Lenker, 1 PKW-Insasse, 1 Motorfahrrad-Lenker, 1 Radfahrer sowie 1 Fußgängerin ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nichtangepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Übermüdung (1), Vorrangverletzung (1), Niederstoßen einer Fußgängerin beim Passieren eines Schutzweges (1), Alkohol (1) sowie Unachtsamkeit (1) festgestellt werden. Ein weiterer tödlicher Verkehrsunfall wurde durch einen Stein, welcher sich aus einer Bergflanke löste und die Lenkerin eines Pkws tödlich verletzte, verursacht.

2 tödlich verletzte Fahrzeuglenker waren nicht angegurtet.
1 Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich auf einem Schutzweg.
1 PKW-Lenker befand sich in einem durch Alkohol beeinflussten Zustand.
Ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang wurde durch das Fehlverhalten eines Radfahrers (Vorrangverletzung) verursacht.
4 der 8 Unfälle waren Alleinunfälle.

Verkehrstote nach Straßenarten:

Autobahnen A (1), Bundesstraßen B (2), Landesstraßen L (1) und Gemeindestraßen (4)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 1 Niederösterreich 1 1 Oberösterreich 4 2 Salzburg 1 - Steiermark 1 - Tirol - - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 8 4

Vom 1. Jänner bis zum 2. April dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 104 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung bis Ende Februar berücksichtigt), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 151 Menschen tödlich.

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