Broukal zu Gehrer: Wissenschaft und Studierende wünschen sich ganz andere Erlebnisse

Wien (SK) - "Auch die SPÖ wünscht Ministerin Gehrer, dass sie den Start der Forschung in Gugging erlebt - allerdings als glückliche Pensionistin. Die SPÖ, die Studierenden und die Wissenschaft wünschen sich aber, noch mehr zu erleben - und zwar möglichst rasch und nicht erst in zwei Jahren: etwa gute Studienbedingungen, mehr Geld für die Unis, Vorrang für die Wissenschaft", so SPÖ-Wissenschaftssprecher Josef Broukal Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Ministerin Gehrer hatte ja gemeint, auch nach der Wahl Bildungsministerin bleiben zu wollen, um in zwei Jahren den Start der Forschung erleben zu dürfen. ****

"Die 288 Pädagogik-Studierenden in Graz würden gerne erleben, dass sie nicht wertvolle Zeit verlieren und dafür auch noch Studiengebühren zahlen müssen und Beihilfen und Stipendien verlieren. Österreichs Studierende möchten erleben, dass die unfairen Studiengebühren wieder abgeschafft werden. Die Maturantinnen und Maturanten würden zu Beginn des heurigen Wintersemesters gerne erleben, dass die Zugangsbeschränkungen in allen Fächern außerhalb der Medizin fallen. Österreichs Universitäten möchten erleben, dass sie zumindest in den großen Studienfächern so viel akademisches Lehrpersonal haben wie international üblich. Ob wir das alles mit Ministerin Gehrer erleben, mag bezweifelt werden", so der SPÖ-Wissenschaftssprecher.

Abschließend versprach Broukal Gehrer, dass sie auf alle Fälle beim Forschungsstart dabei sein könne: "Als Ehrengast der SPÖ und als pensionierte Ministerin bei einer kleinen Feier". (Schluss) cs

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