"MONITOR": Mobile-Business-Möglichkeiten unterschätzt

Wien (OTS) - Obwohl das Geschäft rund um das mobile Arbeiten gut läuft und ständig zulegt, schätzen Anbieter Chancen und Potenzial oft falsch ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Unternehmensberatung INSET. Für diese Untersuchung wurden 720 Arbeitnehmer in Österreich, Deutschland und weiteren europäischen Ländern befragt.

Die vermutlich größte Überraschung ist das Ergebnis bezüglich mobiler Zeit- und Leistungsdokumentation. Dabei geht es primär um die Eingabe von Fahrzeiten, Kilometerabrechnung, erbrachte Leistungen oder Qualitätsinformationen. Von sehr vielen Anbietern wird dies als "Nischenanwendung" vernachlässigt. Tatsächlich gibt es allein in Österreich rund 300.000 Beschäftigte quer durch alle Branchen, die davon profitieren könnten.

"Unspektakulär, aber enormes Marktpotenzial", lautet das Resümee von INSET-Geschäftsführer Georg Lankmayr. Zu den Hauptzielgruppen zählen nach seinen Angaben Kräfte im technischen Service, Lager, in der Fertigung oder konventionelle Handwerker. Lediglich im mobilen Sozial- und Pflegedienst sowie im Dienstleistungssektor sind auch in Österreich schon die ersten größeren Projekte umgesetzt worden.

Großes Einsatz- und Verbesserungspotenzial gibt es auch beim mobilen Zugriff auf diverse Warenwirtschaftssysteme (ERP-/SCM-Systeme). Durch das Verarbeiten relevanter Daten in Echtzeit können Unternehmen die Effizienz deutlich steigern, den Lagerbestand verringern und so die Liquidität verbessern. Mehr dazu und über weitere viel versprechende Einsatzbereiche lesen Sie im großen "Mobile Business"-Schwerpunkt in der April-Ausgabe des MONITOR.

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